Freiwillige Feuerwehren Niedenstein

Durch Ehrenamt ein Starker & Verlässlicher Partner

Freiwillige Feuerwehr

Jede Stadt oder Gemeinde in Hessen ist gesetzlich dazu verpflichtet den Brandschutz ihrer Kommune sicherzustellen, da der Brandschutz und die Allgemeine Hilfe (z.B. Hilfe bei Unfällen) kommunale Pflichtaufgabe ist. In Hessen gibt es sechs Berufsfeuerwehren (Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Kassel, Offenbach und Gießen). Alle anderen Feuerwehren in Hessen sind Freiwillige Feuerwehren, die ausschließlich mit Ehrenamtlichen arbeiten.

Die Freiwillige Feuerwehr bereitet sich während ihren Übungsabenden auf mögliche Einsätze und Gefahrensituationen vor. Verschiedene Szenarien werden hier beispielhaft geübt. Die Feuerwehren nehmen auch an Wettkämpfen der Freiwilligen Feuerwehren auf Stadt- und Kreisebene teil. Bei geselligen Kameradschaftsabenden steht die Gemeinschaft im Vordergrund. Die Feuerwehr der Stadt Niedenstein gliedert sich in fünf Feuerwehrstützpunkte, die sich jeweils in den einzelnen Stadtteilen Ermetheis, Metze, Kirchberg, Wichdorf und in der Kernstadt Niedenstein befinden, um vor Ort den Brandschutz zu gewähren und in Notfallsituationen schnell agieren zu können.

Interesse? Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Aktuelle Berichte
Was muss ich im notfall tun?

Wählen Sie den Notruf 112 

Bewahren Sie Ruhe und beantworten Sie folgende Fragen:

  • Wer? Wer ist am Telefon
  • Was? Was ist passiert?
  • Wo? Wo ist etwas passiert?
  • Wie viele? Wie viele Personen sind verletzt oder betroffen?
  • Warten! Warten Sie auf Rückfragen!

Befinden Sie sich in einem brennenden Gebäude, verlassen Sie wenn möglich unverzüglich Ihre Wohnung und begeben sich nach draußen. 

Kontakt

Stadtbrandinspektor der Stadt Niedenstein

Jan Hohmann
Heinrich-Nolde-Str. 3a
34305 Niedenstein

Stellvertreter: Stefan Berndt

Rauchmelderpflicht in Hessen

In dem ab dem 6.7.2018 geltenden Gesetz zur Neufassung der Hessischen Bauordnung §14 Satz 2 wurde beschlossen, dass mindestens jeweils ein Rauchmelder in Aufenthaltsräumen, in denen Personen bestimmungsgemäß schlafen, zu installieren ist. Bestandsbauten müssen bis zum 01.01.2020 nachgerüstet werden. Zudem müssen Rauchmelder in allen Schlaf- und Kinderzimmern, sowie in allen Fluren, die als Rettungswege aus Aufenthaltsräumen dienen, angebracht werden.

Für den Einbau ist der Eigentümer bzw. der Vermieter verantwortlich, für die Wartung der Mieter selbst – es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst.

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Einsatzabteilungen

Jede unserer fünf Stadtteilfeuerwehren verfügt über eine einsatzfähige Einsatzabteilung. Die Einsatzabteilung steht im aktiven Dienst der Feuerwehr, d.h. dass ihre Mitglieder im Ernstfall alarmiert werden. Mitglied der Einsatzabteilung kann werden, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und einen Grundlehrgang absolviert hat.

Übungsdienst

Die Einsatzabteilungen sind verpflichtet regelmäßige Übungsdienste durchzuführen. Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Übungseinsätzen. Bei Fragen wenden Sie sich an die zuständigen Wehrführer.

Wehrführer Niedenstein: Mario Grunewald

Vertreter: Karsten Boll, Daniel Sobotta

Wehrführer Ermetheis: Lars Pfennig

Vertreter: Thorsten Rininsland, Robin Höhmann

Wehrführer Metze: Pascal Puplicks

Vertreter: Martin Göbel, Arndt Wambach

Wehrführerin Kirchberg: Natascha Zok

Vertreter: Timo Jahnke, Robert Knieling

Wehrführer Wichdorf: Sascha Ochojski

Vertreter: Manuela Momberg, Carsten Dietrich

Freiwillige Feuerwehren der stadt Niedenstein
Großübung Niedenstein


Großübung der Rettungseinheiten mit ungewöhnlichen Unfallszenario

Am Samstag, dem 27. November führten die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren Niedenstein zusammen mit der Technischen Einsatzleitung Schwalm-Eder, dem Deutschen Roten Kreuz und der IuK-Gruppe (Information und Kommunikation), dem ELW 2 der Feuerwehr Ziegenhain und Homberg (Einsatzleitwagen) sowie dem Betreuungszug des Malteser Hilfsdienstes eine gemeinsame Großübung an der Wichdorfer Straße in Niedenstein durch. Das Unfallszenario beschrieb, dass während eines extremen Unwetters mit Starkregen und heftigen Sturmböen, es zu einem Verkehrsunfall zwischen Niedenstein und Wichdorf kam. Ein Reisebus und ein Pkw stießen zusammen

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Ca. 28 Personen unterschiedlich stark verletzt und einige Personen, die in den Fahrzeugen eingeklemmt waren, galt es zu retten. Darüber hinaus wurde angenommen, dass der Transport der Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser wegen der umgestürzten Bäume vorerst behindert wurde und ein Behandlungsplatz vor Ort eingerichtet werden musste.

Die Feuerwehren hatten zur Aufgabe die verletzten Personen aus den verunfallten Fahrzeugen zu befreien und dem Rettungsdienst zu übergeben. Während der Gruppenführer sich ein Bild der Lage verschaffte, um den Einsatz aufzubauen wurde der Brandschutz vom Tank des Löschfahrzeuges aufgebaut und das technische Gerät an der Unfallstelle bereitgestellt. Der eingesetzte Trupp verschaffte dem Rettungsdienst eine Versorgungsöffnung in der Seitenwand des Buses, um die medizinische Erstversorgung zu ermöglichen. Während der Übung war eine sehr enge Zusammenarbeit der Notärzte und der Feuerwehr gefragt. Von insgesamt 28 verletzten Fahrgästen wurden nach Unfallszenario 13 Personen schwer- bis schwerstverletzt.

Aufgrund des besonderen Schadenszenarios, war es erforderlich, dass neben dem Einsatzleitwagen ELW 1 auch der ELW 2, der Gerätewagen Information & Kommunikation sowie die Führungsgruppe Technische Einsatzleitung des Schwalm-Eder-Kreises alarmiert wurdne. Weiterhin war die Leitstelle Schwalm-Eder in die Übung eingebunden - hier war ein Leitstellen Disponent für die Einsatzdokumentation bereitgestellt, so dass eine Dokumentation während der Übung gefertigt werden konnte und im Nachgang der Unfallübung zur Nachbesprechung genutzt wurde. Die Rettung der verunfallten Personen verlief dabei zügig.

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Der Rettungsdienst hatte die Aufgabe für die Verletzen eine medizinische Erstversorgung zu gewährleisten, eine Patientenablage und einen Behandlungsplatz aufzubauen und  zu betreiben. Auf der Patientenablage wurden die aus den Fahrzeugen befreiten Personen den Rettungsdienst übergeben, hier wurden soweit möglich die Daten und die Verletzungen der Personen erfasst. Auf dem Behandlungsplatz wurden die weiteren medizinischen Maßnahmen ergriffen bis auf Grund der Verletzungsmuster ein entsprechendes Krankenhaus zur Aufnahme der Patienten feststand. Alle Informationen liefen wieder bei der Technischen Einsatzleitung zusammen.

Die Nachbesprechung ergab, dass an ein oder anderer Stelle Nachbesserung erfolgen kann – die Übung aber somit erfolgreich war, denn eine Großübung dient dazu komplexe Strukturen zusammenzuführen, wie in diesem Fall, in einem für die Rettungskräfte eher ungewöhnlichen Unfallszenarios – und somit auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Der Versorgungszug des DRK hatte im Feuerwehrhaus Niedenstein die Feldküche in Betrieb genommen und für die Teilnehmer der Übung Nudeln mit Gulasch vorbereitet. Auch zahlreiche Zuschauer fanden den Weg an die Unfallstrecke und schauten gespannt der Großübung zu.

Ein großer Dank richtet sich in diesem Zusammenhang auch an die Firmen Bonte, Scherb, Löber und Damm, die die Aktion unterstützen

Gemeinsame Übungen
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Alarmübung

Alarmübung 27.04.2018

Am Abend  gegen 20:20 Uhr wurden die Feuerwehren aus Metze, Wichdorf und Niedenstein zu einer Alarmübung gerufen. Die Übung wurde von Sascha Ochojski,  Mike Dressler, Patric Bartel, Arndt Wambach und Mario Grunewald vorbereitete. Die Übung fand an einer Lagerhalle außerhalb der Ortslage statt. Gemeldet war ein Brand in einer ca. 18 Meter mal 120 Meter großen Halle mit vermissten Personen auf dem Gelände des Geflügelhofes Kauffeld. Die Feuerwehr Metze, als erste am Einsatzort eintreffende Wehr, setzte umgehend den ersten Trupp  unter Atemschutz zur Menschenrettung ein. Während die Atemschutzgeräteträger sich ausrüsteten, wurde parallel die Wasserversorgung für den vorgehenden Trupp aufgebaut.

Die Wehren aus Niedenstein und  Wichdorf  wurden ebenfalls zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt.

Da sich auf dem Gelände in unmittelbarer Nachbarschaft eine zweite Halle befindet, wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Gudensberg nachalarmiert. Die Drehleiter hatte die Aufgabe einen Riegel zwischen den beiden Hallen zu bilden, so dass eine Brandausdehnung auf den angrenzenden Hallentrakt vermieden wird. Ein weiterer Übungspunkt an diesem Abend war, dass unsere Einsatzkräfte im Wechsel mit den Gudensberger Kräften vom Korb der Drehleiter aus arbeitete, um hier mal das Einsatzgeschehen aus einer anderen ein Perspektive kennen zu lernen.

Hauptaufgabe der Übung:

Training des Einsatzes unter Atemschutz mit der Aufgabe der Menschenrettung und das Üben der Orientierung in verrauchten unbekannten Objekten. Hierzu kamen mehrere Trupps bei dem Innenangriff zum Einsatz.

Alle vermissten Dummies, wurden in der Halle gefunden. Da die Halle eine Grundfläche von ca. 2.160 m2 hat und verschiedene Hindernisse vorhanden waren, wurde die gestellte Aufgabe erfüllt.

Die Einsatzleitung hatten Stadtbrandinspektor Jan Hohmann und sein Stellvertreter Stefan Bernd.


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Üben und trainieren über die Landkreisgrenze

18.05.2018

Der Landkreis Kassel ist mit den Gemeinden Schauenburg, Bad Emstal und Baunatal unser direkter Nachbar.

Da in Zukunft die Hilfskräfte durch die sogenannte Georeferenzierte Alarmierung auch über ihre Kreisgrenzen hinaus zu Schadensereignissen alarmiert werden können, fand nun eine gemeinsame Übung mit den Freiwilligen Feuerwehren Schauenburg-Elmshagen und Schauenburg-Breitenbach statt.
Die Kameraden aus Elmshagen haben die Feuerwehr Niedenstein zu einer gemeinsamen Übung eingeladen. Auf dem Bauhof in Schauenburg-Hoof galt es, eine vermisste Person aus einer verrauchten Halle zu retten. Ein simulierter Atemschutznotfall, bei dem der Atemschutzgeräteträger eines Breitenbacher Trupps gerettet werden musste,  war eine zusätzliche Herausforderung. Ein gelungener Auftakt der ausbaufähigen Zusammenarbeit. Im Anschluss fand die Abschlussbesprechnung  am Feuerwehrhaus Breitenbach statt.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Einladungen, sowohl aus Elmshagen als auch aus Breitenbach.


Lehrgänge

Erfolgreiches Lehrgangswochenende für die Niedensteiner Feuerwehren. Bereits gestern haben Jonas Berle, Johannes Gabriel und Jules Rininsland (alle Feuerwehr Ermetheis), den Maschinistenlehrgang in Schwalmstadt mit Erfolg abgeschlossen. Heute haben Kevin Heiderich, Felix Lorbeer (beide Feuerwehr Wichdorf), Thomas Martin (Freiwillige Feuerwehr Niedenstein) und Jan Pfennig (Feuerwehr Ermetheis) den Lehrgang TH-VU in Melsungen mit Erfolg abgeschlossen. Wir gratulieren allen zu ihren bestandenen Lehrgängen und wünschen Ihnen viel Glück bei den kommenden Aufgaben.


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Umstellung Leiststellensystem

Am 22.05.2018 wurde das neue Leitstellensystem COBRA 4 im Schwalm-Eder-Kreis eingeführt. Mit diesem System erfolgt eine georeferenzierte Alarmierung von Einsatzmitteln. Der Leitstellendisponent stuft auf Grundlage der ihm zur Verfügung stehenden Informationen den Notruf in ein Meldebild ein. Jedem Meldebild werden einsatztaktische Parameter zugeordnet, die dann georeferenziert alarmiert werden. Wird beispielsweise ein Notruf entgegengenommen, in dem beschrieben wird, dass ein Gewerbebetrieb brennt, würde dieser Einsatz dem Einsatzstichwort „F3“ zugeordnet werden. Für dieses Stichwort sind die Einsatztaktischen Parameter

  •         3 Gruppen
  •         3600 L Wasser
  •         5 Atemschutztrupps
  •          1 Belüftungsgerät
  •          ELW 1

hinterlegt.

Der Leitstellenrechner berechnet die Entfernungen und Fahrzeiten der Einsatzmittel zum Einsatzort und gibt einen Alarmierungsvorschlag. Dies bedeutet, dass beispielsweise bei einem Einsatz im Stadtteil Metze auch die Feuerwehr aus Gudensberg-Gleichen alarmiert wird.

Die georeferenzierte Alarmierung hat das Ziel einer schnellen Hilfe für Betroffene.

Seit der Umstellung auf COBRA 4 kann die Leitstelle auch digital alarmieren. Die Freiwillige Feuerwehr Niedenstein wird zukünftig mit 90 digitalen TETRA-Funkmeldeempfängern ausgestattet. Aktuell warten wir auf die bestellten SIM-Karten zur Aktivierung der Funkmeldeempfänger. Die Indienststellung wird voraussichtlich in der KW 30 abgeschlossen sein.

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KinderFeuerwehr

Niedenstein setzt auf eine frühzeitige Brandschutzerziehung. Ab einem Alter von sechs Jahren können die Jüngsten an der Kinderfeuerwehr teilnehmen. Spielerisch werden sie an das Thema Brandschutzerziehung herangeführt. Bei Mal- und Bastelaktionen, Geländespielen und Faschingsfesten wird die Kinderfeuerwehr zu einem richtigen Erlebnis.

Brandschutzerziehung in der Kita

Die Kinder der Kindertagesstätten Rasselbande und Frechdachse freuten sich auch in diesem Jahr über den Besuch der Feuerwehrmänner und -frauen. Mit Schutzausrüstung, Löschfahrzeugen und Blaulicht fuhren die Kameradinnen und Kameraden nach Brandalarmierung nach Niedenstein. Nachdem die Kinder sich ordnungsgemäß im Außengelände einfanden, schauten sie einmal ganz genau hin, was man so alles in einem Feuerwehrfahrzeug finden kann...

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Übungsplan

Nach den Sommerferien geht`s weiter, dann findet ihr hier die neuen Termine unserer Kinderfeuerwehr

Kontakt

Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann
Eichendorffstr. 5
34305 Niedenstein
Brandschutzerziehung 

In der Louise-Schröder-Grundschule findet einmal im Jahr eine Brandschutzerziehung für die Kinder der vierten Klasse statt. Hier findet ihr den Bericht der letzten Maßnahme:

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Hurra, Hurra die Schule brennt…

Pünktlich beim gemeinsamen Frühstück ertönte am Dienstag, dem 19. Juni der Feueralarm durch die Louise-Schröder-Schule in Niedenstein. Alle Kinder verließen zügig die Schule und warteten an ihren Sammelplätzen auf die Feuerwehr. Doch was war das, der Schulleiter Kai Prüfer befand sich noch im Klassenraum und rief um Hilfe. Die eintreffenden Feuerwehrmänner und -frauen zögerten nicht lange und retteten ihn über die Steckleiter aus dem Klassenraum. Schulleiter Kai Prüfer sagte nach der Übung: „Ein eindrucksvoller Start in die diesjährige Brandschutzerziehung der 4. Klassen. Diese tolle Veranstaltung ist schon zu einer festen Tradition in unserer Schule geworden. Ich danke den Frauen und Männern der Feuerwehr für ihren Einsatz, unseren Kindern wird dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben.“

Jede Schulklasse wurde anschließend in zwei Gruppen aufgeteilt und dann ging es auch schon los. An verschiedenen Stationen erhielten die Jungen und Mädchen einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr. Auf dem Lehrerparkplatz konnten sie sehen, woher die Feuerwehr ihr Wasser bekommt, eine Schlauchleitung aufbauen und dann selbst einmal mit dem Strahlrohr und der Kübelspritze spritzen. An einer weiteren Station wurde ein großes Feuerwehrfahrzeug vorgestellt; das Löschgruppenfahrzeug aus Niedenstein. Die persönliche Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes oder einer Feuerwehrfrau durften die Kinder ebenfalls anziehen und sich in diesem Outfit fotografieren lassen. In der Aula bekamen die Kinder einen kurzen Einblick in die Übungsstunden der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie in die Einsatzabteilung. Anhand des neuen „Stop-Kinderzimmer“-Aufkleber, was jedes Kind mit weiteren Informationen zur Jugendfeuerwehr erhielt, wurde das richtige Verhalten im Brandfall besprochen. Der Aufkleber wird an die Tür des Kinderzimmers angebracht, so wird das Kinderzimmer im Einsatzfall schneller gefunden.

Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann zog ein positives Fazit: „Es war mal wieder ein sehr schöner und erfolgreicher Tag in unserer Grundschule. Ich hoffe, dass doch einige Kinder den Weg in unsere Jugendfeuerwehr finden werden. Nach den Ferien geht es mit den einzelnen Übungsdiensten in den Ortsteilen weiter. Nun freuen wir uns aber auch auf die Sommerpause, denn ein erfolgreiches aber auch anstrengendes erstes Halbjahr liegt hinter uns. Ich bedanke mich bei meinem heutigen Team für die fantastische Arbeit und wünsche allen Betreuerinnen und Betreuern, Kindern und Eltern schöne Ferien und eine schöne Urlaubszeit“

Schul-AG

Die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Niedenstein bieten im Rahmen der Nachmittagsbetreuung in der Grundschule eine Feuerwehr-AG an. Die Kinder können sich entsprechend ihren Interessen einwählen.

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Aktionen

  • Tannenbaumsammelaktion - immer am letzten Samstag der Weihnachtsschulferien in Hessen, werden die Tannenbäume gemeinsam mit de Einsatzabteilung eingesammelt.
  • Zeltlager - jedes Jahr findet in den Sommermonaten das Kreisjungendfeuerwehrzeltlager statt. Die Jugendfeuerwehren der Stadt Niedenstein nehmen an diesem teil.
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JugendFeuerWehr

Erlebe spannende Übungsabende bei der Jugendfeuerwehr! Ab einem Alter von 10 Jahren  kannst du bei den Übungen teilnehmen. 

Wir trainieren für Wettkämpfe und bereiten uns auf den aktiven Dienst in der Einsatzabteilung vor. Unsere Jugendfeuerwehrwarte organisieren viele tolle Übungen. 

Von der Nassen-Übung (Einsatz mit Wasser), über eine 24-Stunden-Übung oder aber einen lustigen Spiele- oder Grillabend, wir lassen uns immer etwas einfallen.

Auch an verschiedenen Aktionen nehmen wir zusammen mit der Einsatzabteilung teil.


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Die Jugendfeuerwehr in deiner Nähe:

Jugendfeuerwehr Niedenstein:
Jugendfeuerwehrwart 

Jugendfeuerwehr Ermetheis:
Jugendfeuerwehrwart Marcel Schröder

Jugendfeuerwehr Metze:
Jugendfeuerwehrwart Maik Dreßler

Jugendfeuerwehr Kirchberg:
Jugendfeuerwehrwartin

Jugendfeuerwehrwart Wichdorf:
Jugendfeuerwehrwart

Bericht aus der Jugendfeuerwehr

Leistungsspange erfolgreich erworben

Am vergangenen Samstag fand die Abnahme der Leistungsspange, das höchste Abzeichen in der Jugendfeuerwehr, in Homberg statt. Pünktlich um 09:00 Uhr ging es für die gemischte Gruppe aus den Jugendfeuerwehren Ermetheis, Metze und Wichdorf nach Homberg. Insgesamt fünf Disziplinen mussten die Teilnehmer bestehen, um die begehrte Leistungsspange zu erwerben. Es galt einen Löschangriff ohne Fehler durchzuführen, eine Mindestweite beim Kugelstoßen zu erreichen, die Schlauchschnelligkeitsübung und den Staffellauf in einer bestimmten Zeit zu absolvieren sowie in einem persönlichen Gespräch über Feuerwehr, Allgemeinwissen und Politik möglichst viele Punkte zu sammeln.

Nach einem anstrengenden Tag lagen sich alle in den Armen, die vielen Übungsabende haben sich gelohnt. Die Jugendfeuerwehrmädchen und -jungen haben die Leistungsspange bestanden und das begehrte Abzeichen somit erworben. Besonders hervorzuheben ist die Leistung beim Kugelstoßen, hier wurde von der Gruppe aus Niedenstein die Tagesbestleistung aller teilnehmenden Gruppen erzielt. Die Feuerwehren der Stadt Niedenstein gratulieren ganz herzlich zu dieser fantastischen Leistung.

Folgende Jugendfeuerwehrmädchen und –jungen haben die Leistungsspange bestanden:

Dennis Schmidt (Ermetheis), Sebastian Fax, Hannes Happel, Henri Happel (alle Metze), Jonas Ochojski, Florian Beyer, Selina-Marie Korn und Maurice Bussewitz (alle Wichdorf). Ein großes Dankeschön geht auch an die Auffüller Tim Roscher (Wichdorf) und Silas Dreßler (Metze), ohne die ein Start der Gruppe nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank!

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Bericht aus der Feuerwehr AG der Grundschule

Feuerwehr-AG in der Louise-Schröder-Schule in Niedenstein geht in die 5. Runde

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Die Feuerwehr-AG in der Niedensteiner Grundschule startete im Oktober 2016 bereits in die 5. Runde mit den jungen Brandschützern. Die Kinder treffen sich im vierzehntägigen Rhythmus, immer dienstags von 14:00 Uhr bis 14:45 Uhr mit den Betreuerinnen und Betreuern zum „Feuerwehr-Nachmittag“. Seit Beginn des neuen Schuljahres wird den Kindern die Arbeit in der Feuerwehr nähergebracht, das richtige Absetzen eines Notrufes wird gelernt, das richtige Verhalten im Brandfall wird besprochen, die Kinder dürfen eine Wasserleitung aufbauen, im Anschluss ein richtiges Feuer löschen und sie schauen sich natürlich Feuerwehrfahrzeuge an. Nach den Weihnachtsferien können sich die Kinder der Schule dann neu in diese AG einwählen.

„Ich freue mich, dass wir es geschafft haben, eine Feuerwehr-AG in Niedenstein ins Leben zu rufen und nun schon in die 5. Runde gestartet sind. Mit Manuela Momberg, Stefan Berndt, Sascha Ochojski und Jules Rininsland habe ich ein Team gefunden, dass den hohen Ansprüchen, wie der grundsätzlichen Verfügbarkeit von ehrenamtlichen Kräften, für die Durchführung einer Feuerwehr-AG entspricht. Wir freuen uns alle auf diese tolle Aufgabe“ sagte Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann.

Das Ziel dieser Feuerwehr-AG ist es, die Schülerinnen und Schüler für die Kinder- und Jugendfeuerwehr zu begeistern. In einem halben Jahr haben die Ausbilder der Feuerwehr genügend Zeit, die Kompetenzfelder einer normalen Brandschutzerziehung ausführlicher zu vermitteln und das Erlernte kann geübt sowie vertieft werden. Neben der Brandschutzerziehung sollen natürlich auch soziale Kompetenzen sowie die Aufgaben und die Struktur der Feuerwehr vermittelt werden.

Weitere Informationen zur Feuerwehr-AG bekommen Sie bei Danny Neumann unter 0172 3267596 oder per Mail an danny-neumann@t-online.de.


Gemeinsame Übungen

Jugendfeuerwehr Kirchberg besteht Juniorretter

Nachdem wir im November 2017, nach 10 Jahren, erneut das Projekt „Juniorretter“ in Angriff genommen haben, können wir am 23.03.2018 sagen, dass wir alle erfolgreich bestanden haben! Bei vielen Schwimmstunden, welche wir gemeinsam mit dem DLRG in Melsungen verbringen durften, haben wir die Grundlagen für den Juniorretter, sowie einige auch für das Jugendschwimmabzeichen, geübt.
Schritt für Schritt haben uns die Trainer an die Aufgaben für das Abzeichen herangeführt und mit viel Ruhe und Geduld jedem aus unserer Gruppe bei den verschiedenen Übungen geholfen. Darrel und Carolin konnten sogar neben dem Juniorretter das Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold erwerben!
Ein ganz besonderer Dank geht hierbei an die beiden Trainer von der DLRG Edermünde, Frank und Michael, ohne die es einfach nicht funktioniert hätte! Aber auch an alle anderen ein riesen großes Dankeschön !

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