Freiwillige Feuerwehren Niedenstein

Durch Ehrenamt ein Starker & Verlässlicher Partner

Freiwillige Feuerwehr

Jede Stadt oder Gemeinde in Hessen ist gesetzlich dazu verpflichtet den Brandschutz ihrer Kommune sicherzustellen, da der Brandschutz und die Allgemeine Hilfe (z.B. Hilfe bei Unfällen) kommunale Pflichtaufgabe ist. In Hessen gibt es sechs Berufsfeuerwehren (Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Kassel, Offenbach und Gießen). Alle anderen Feuerwehren in Hessen sind Freiwillige Feuerwehren, die ausschließlich mit Ehrenamtlichen arbeiten.

Die Freiwillige Feuerwehr bereitet sich während ihren Übungsabenden auf mögliche Einsätze und Gefahrensituationen vor. Verschiedene Szenarien werden hier beispielhaft geübt. Die Feuerwehren nehmen auch an Wettkämpfen der Freiwilligen Feuerwehren auf Stadt- und Kreisebene teil. Bei geselligen Kameradschaftsabenden steht die Gemeinschaft im Vordergrund. Die Feuerwehr der Stadt Niedenstein gliedert sich in fünf Feuerwehrstützpunkte, die sich jeweils in den einzelnen Stadtteilen Ermetheis, Metze, Kirchberg, Wichdorf und in der Kernstadt Niedenstein befinden, um vor Ort den Brandschutz zu gewähren und in Notfallsituationen schnell agieren zu können.

Interesse? Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Aktuelle Berichte
Unsere Feuerwehr
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Kinderfeuerwehr
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Jugendfeuerwehren
Einsatzabteilungen der FFW Niedenstein
Einsatzabteilungen
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Alters- und Ehrenabteilung
Was muss ich im notfall tun?

Wählen Sie den Notruf 112 

Bewahren Sie Ruhe und beantworten Sie folgende Fragen:

  • Wer? Wer ist am Telefon
  • Was? Was ist passiert?
  • Wo? Wo ist etwas passiert?
  • Wie viele? Wie viele Personen sind verletzt oder betroffen?
  • Warten! Warten Sie auf Rückfragen!

Befinden Sie sich in einem brennenden Gebäude, verlassen Sie wenn möglich unverzüglich Ihre Wohnung und begeben sich nach draußen. 

Kontakt

Stadtbrandinspektor der Stadt Niedenstein

Jan Hohmann
Heinrich-Nolde-Str. 3a
34305 Niedenstein

Stellvertreter: Stefan Berndt

Rauchmelderpflicht in Hessen

In dem ab dem 6.7.2018 geltenden Gesetz zur Neufassung der Hessischen Bauordnung §14 Satz 2 wurde beschlossen, dass mindestens jeweils ein Rauchmelder in Aufenthaltsräumen, in denen Personen bestimmungsgemäß schlafen, zu installieren ist. Bestandsbauten müssen bis zum 01.01.2020 nachgerüstet werden. Zudem müssen Rauchmelder in allen Schlaf- und Kinderzimmern, sowie in allen Fluren, die als Rettungswege aus Aufenthaltsräumen dienen, angebracht werden.

Für den Einbau ist der Eigentümer bzw. der Vermieter verantwortlich, für die Wartung der Mieter selbst – es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst.

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Einsatzabteilungen

Jede unserer fünf Stadtteilfeuerwehren verfügt über eine einsatzfähige Einsatzabteilung. Die Einsatzabteilung steht im aktiven Dienst der Feuerwehr, d.h. dass ihre Mitglieder im Ernstfall alarmiert werden. Mitglied der Einsatzabteilung kann werden, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat und einen Grundlehrgang absolviert hat.

Stadtfeuerwehrtag 2019
Stadtfeuerwehrtag 2019

Die Freiwillige Feuerwehr Ermetheis verteidigt erfolgreich die Stadtmeisterschaft

Am Donnerstag, dem 20.06.2019, veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Metze ihren diesjährigen Tag der offenen Tür. Ein passender Anlass, um den Stadtfeuerwehrtag 2019 auszutragen. Vier Stationen hatten die Verantwortlichen in der Ortslage aufgebaut, an denen die Einsatzkräfte ihre Vielfältigkeit und ihr Können unter Beweis stellen mussten.

Das Know-how der Feuerwehr-Staffeln, die aus den Einsatzabteilungen der jeweiligen Stadtteile bestand, wurde bei folgenden Aufgabenstellungen gefordert:

Bei der Station Brandbekämpfung wurden die Staffelteilnehmer mit einem Gebäudebrand konfrontiert, der im Dachbereich bereits durchgeschlagen hatte. Der Staffelführer hatte die Aufgabe die Lage zu erkunden und erste Einsatzmaßnahmen, zu ergreifen weiterhin mussten entsprechende Kräfte und Einsatzmittel über die Übungsleitstelle nachgefordert werden.

Bei der zweiten Station wurde eine Person bei Schrauberarbeiten an seinem PKW unter diesem eingeklemmt. Vermutlich wurde der PKW für Reparaturarbeiten hochgebockt und nicht fachgerecht abgesichert. Bei dem Eintreffen an der fingierten Einsatzstelle musste der Staffelführer die Lage erkennen und die Rettungsmaßnahmen einleiten. Ihm wurde durch die Wertungsrichter mitgeteilt, dass die Vitalwerte des Verletzten bereits schlecht seien und sich weiter verschlechterten und eine Sofortrettung erforderlich ist. Der Begriff Sofortrettung beschreibt die schnelle Rettung eines Patienten aus Lebensgefahr. Die Notwendigkeit für eine Sofortrettung kann von der Umwelt ausgehen, wie Explosions- oder Einsturzgefahr, oder vom Organismus des Betroffenen selbst. Der Staffelführer musste für die Patientenbetreuung sorgen, dass Vorgehen zur Befreiung des verletzten Person festlegen, hierfür stand ihm das mitgeführte Fahrzeug der Wehr und der an Rüstwagen mit entsprechenden Material zu Verfügung. Zwingend durchzuführen war das sichern des Fahrzeuges gegen wegrollen. Der Unterbauen des Fahrzeuges mit Rüstholz oder mit Stabpacksystem, hier handelt es sich um ein Unterbaupacket das mit Hilfe von Holzkeilen bei dem Heben des Wagen nachgeschoben werden kann und das Wrack die Person nicht wieder einklemmt. Der Wagen konnte mit dem Hebebaum oder mit Muskelkraft angehoben werden, um schließlich den Patienten zu befreien. Der Patient musste bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt werden.

Die Station „Erste Hilfe“ wurde fachlich vom Malteser Rettungsdienst aus Gudensberg übernommen. Die Einsatzkräfte mussten hier zeigen, wie verschiedenste Verletzungen erstversorgt werden können, darunter z. B starke Blutungen. Im Anschluss wurde ein „Haushaltsunfall“ simuliert. Beim Hantieren an einer Lampe, auf einem Stuhl stehend, stürzte die Person ab. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte gab die verunfallte Person an, dass sie ihre Beine nicht mehr spüren kann. Die Einsatzkräfte mussten die Person betreuen, das Stifneck*musste der Person angelegt werden.

*Stifneck: Die Hals-Wirbel-Säulen-Schiene - auch Stifneck genannt

Anschließend wurde die verletzte Person behutsam auf ein Spinboard, das Rettungsbrett, gebracht und mit dem Gurtsystem für den Transport fixiert.

An der vierten Station wurde die Kartenkund der Einsatzstaffel unter Beweis gestellt. Die Koordinaten für mögliche Einsatzort mussten auf verschiedenen Karten gefunden werden. Aus der richtigen Reihenfolge ergab sich ein Lösungswort.

Es ergab sich folgende Platzierung:

Auf Platz 1: Staffel Ermetheis

Auf Platz 2:  Staffel Wichdorf 1

Auf Platz  3: Staffel Niedenstein

Ehrungen

Bürgermeister Frank Grunewald und Stadtbrandinspektor Jan Hohmann nahmen in den Nachmittagsstunden und im Rahmen des Tags der offenen Tür zudem Ehrungen für besondere Verdienste vor. Patric Barthel wurde die Anerkennungsprämie für 10 Jahre aktiven Feuerwehrdienst überreicht, Sascha Ochojski und Andreas Schäfer konnte die Florians Medaille des Kurhessisch-Waldeckscher Feuerwehrverbandes in Bronze verliehen werden.


Löschangriff, Erste Hilfe und ein richtiges Feuer – Kirchberg triumphiert

Der diesjährige Stadtfeuerwehrtag startete am Donnerstag, dem 20.06.2019 um 09:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Metze. An vier verschiedenen Stationen konnten die Kinder und Jugendlichen der Niedensteiner Jugendfeuerwehren ihr Können unter Beweis stellen. Gleich zu Beginn galt es einen Löschangriff mit Wasserentnahme Unterflurhydrant möglichst fehlerfrei und in einer guten Zeit durchzuführen. An der zweiten Station wurde es dann sportlich - schnell die Turnschuhe an und dann ging es auch schon zum 400 m langen Hindernislauf. Das richtige Absetzen eines Notrufes, eine verletzte Person in die stabile Seitenlage legen und das Anlegen verschiedener Verbände waren die Aufgaben an der nächsten Station, die von Julia und Leon von den Maltesern geleitet wurden. An der vierten Station wurde es dann richtig heiß, anhand der neuen Feuerlöscherübungsanlage musste ein richtiger Brand gelöscht werden. Hier galt es den Feuerlöscher betriebsbereit zu machen und ihn richtig einzusetzen. Nach einem spannenden Vormittag standen die einzelnen Platzierungen fest:
1. Platz            :           Jugendfeuerwehr Kirchberg
2. Platz            :           Jugendfeuerwehr Wichdorf I
3. Platz            :           Jugendfeuerwehr Wichdorf II
4. Platz            :           Jugendfeuerwehr Niedenstein
5. Platz            :           Jugendfeuerwehr Ermetheis

„Ich gratuliere dem Stadtmeister aus Kirchberg, aber auch allen anderen Jugendfeuerwehren zu einer tollen Leistung. Wir haben an diesem Tag gesehen, dass wir über einen hohen Leistungsstand in unseren Jugendfeuerwehren verfügen. Ich bedanke mich bei dem Ausrichter, der Feuerwehr Metze, für die gute Organisation und bei Julia und Leon vom Malteser Hilfsdienst aus Gudensberg für die Unterstützung. Es hat allen wahnsinnig viel Spaß gemacht“, sagte Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann.

Löschangriff


Siegerehrung
Übungsdienst

Die Einsatzabteilungen sind verpflichtet regelmäßige Übungsdienste durchzuführen. Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Übungseinsätzen. Bei Fragen wenden Sie sich an die zuständigen Wehrführer.

Wehrführer Niedenstein: Mario Grunewald

Vertreter: Karsten Boll, Daniel Sobotta

Wehrführer Ermetheis: Lars Pfennig

Vertreter: Thorsten Rininsland, Robin Höhmann

Wehrführer Metze: Pascal Puplicks

Vertreter: Martin Göbel, Arndt Wambach

Wehrführerin Kirchberg: Natascha Zok

Vertreter: Timo Jahnke, Robert Knieling

Wehrführer Wichdorf: Sascha Ochojski

Vertreter: Manuela Momberg, Carsten Dietrich

Freiwillige Feuerwehren der stadt Niedenstein
Großübung Niedenstein


Großübung der Rettungseinheiten mit ungewöhnlichen Unfallszenario

Am Samstag, dem 27. November führten die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren Niedenstein zusammen mit der Technischen Einsatzleitung Schwalm-Eder, dem Deutschen Roten Kreuz und der IuK-Gruppe (Information und Kommunikation), dem ELW 2 der Feuerwehr Ziegenhain und Homberg (Einsatzleitwagen) sowie dem Betreuungszug des Malteser Hilfsdienstes eine gemeinsame Großübung an der Wichdorfer Straße in Niedenstein durch. Das Unfallszenario beschrieb, dass während eines extremen Unwetters mit Starkregen und heftigen Sturmböen, es zu einem Verkehrsunfall zwischen Niedenstein und Wichdorf kam. Ein Reisebus und ein Pkw stießen zusammen

Großübung_Foto Wolfgang Köhler

Ca. 28 Personen unterschiedlich stark verletzt und einige Personen, die in den Fahrzeugen eingeklemmt waren, galt es zu retten. Darüber hinaus wurde angenommen, dass der Transport der Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser wegen der umgestürzten Bäume vorerst behindert wurde und ein Behandlungsplatz vor Ort eingerichtet werden musste.

Die Feuerwehren hatten zur Aufgabe die verletzten Personen aus den verunfallten Fahrzeugen zu befreien und dem Rettungsdienst zu übergeben. Während der Gruppenführer sich ein Bild der Lage verschaffte, um den Einsatz aufzubauen wurde der Brandschutz vom Tank des Löschfahrzeuges aufgebaut und das technische Gerät an der Unfallstelle bereitgestellt. Der eingesetzte Trupp verschaffte dem Rettungsdienst eine Versorgungsöffnung in der Seitenwand des Buses, um die medizinische Erstversorgung zu ermöglichen. Während der Übung war eine sehr enge Zusammenarbeit der Notärzte und der Feuerwehr gefragt. Von insgesamt 28 verletzten Fahrgästen wurden nach Unfallszenario 13 Personen schwer- bis schwerstverletzt.

Aufgrund des besonderen Schadenszenarios, war es erforderlich, dass neben dem Einsatzleitwagen ELW 1 auch der ELW 2, der Gerätewagen Information & Kommunikation sowie die Führungsgruppe Technische Einsatzleitung des Schwalm-Eder-Kreises alarmiert wurdne. Weiterhin war die Leitstelle Schwalm-Eder in die Übung eingebunden - hier war ein Leitstellen Disponent für die Einsatzdokumentation bereitgestellt, so dass eine Dokumentation während der Übung gefertigt werden konnte und im Nachgang der Unfallübung zur Nachbesprechung genutzt wurde. Die Rettung der verunfallten Personen verlief dabei zügig.

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Der Rettungsdienst hatte die Aufgabe für die Verletzen eine medizinische Erstversorgung zu gewährleisten, eine Patientenablage und einen Behandlungsplatz aufzubauen und  zu betreiben. Auf der Patientenablage wurden die aus den Fahrzeugen befreiten Personen den Rettungsdienst übergeben, hier wurden soweit möglich die Daten und die Verletzungen der Personen erfasst. Auf dem Behandlungsplatz wurden die weiteren medizinischen Maßnahmen ergriffen bis auf Grund der Verletzungsmuster ein entsprechendes Krankenhaus zur Aufnahme der Patienten feststand. Alle Informationen liefen wieder bei der Technischen Einsatzleitung zusammen.

Die Nachbesprechung ergab, dass an ein oder anderer Stelle Nachbesserung erfolgen kann – die Übung aber somit erfolgreich war, denn eine Großübung dient dazu komplexe Strukturen zusammenzuführen, wie in diesem Fall, in einem für die Rettungskräfte eher ungewöhnlichen Unfallszenarios – und somit auf den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Der Versorgungszug des DRK hatte im Feuerwehrhaus Niedenstein die Feldküche in Betrieb genommen und für die Teilnehmer der Übung Nudeln mit Gulasch vorbereitet. Auch zahlreiche Zuschauer fanden den Weg an die Unfallstrecke und schauten gespannt der Großübung zu.

Ein großer Dank richtet sich in diesem Zusammenhang auch an die Firmen Bonte, Scherb, Löber und Damm, die die Aktion unterstützen

Übungen
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Feuerwehr Niedenstein trainiert das Retten einer eingeklemmten Person

 Bei dem wöchentlichem Übungsabend stand eine nicht alltägliche Situation auf dem Dienstplan.

Angenommene Lage:

Auf einer Baustelle ist eine Person unter das Kettenfahrwerk von einem Bagger geraten, die Person hat schwersten Verletzungen. Der Baggerführer war mit einem Schock noch in der Bedienerkanzel.

Zur Verfügung stehendes Material:

Das Löschgruppenfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Niedenstein und der Rüstwagen der Freiwilligen Feuerwehr Niedenstein-Wichdorf. Sowie diverses Material was auf einer Baustelle vorzufinden ist.

Aufgabe der Feuerwehr:

Da es bereits dunkel wurde, ca. 19:20 Uhr, musste die Einsatzstelle ausgeleuchtet werden, das wurde über den Lichtmast vom Löschgruppen-fahrzeug realisiert.

Parallel verschaffte sich der Gruppenführer sich einen Überblick der vorgefundenen Lage. Während dieser Zeit wurde das für den Einsatz notwendige Rüstmaterial von den Fahrzeugen angelastet und am Bereitstellplatz abgelegt. Der Baggerführer wurde betreut die Rettung und über die Steckleiter vorbereit. Die verletzte Person unter dem Fahrzeug wurde ebenfalls betreut.

Abarbeitung der Lage:

Der Gruppenführer entschied den Bagger zu sichern um ein bewegen des Baugerätes bei dem Heben entgegenzuwirken. Am Baggerarm wurden dann die hydraulischen Winden angebracht, auch hier wurde mit Rüstmaterial untergebaut, um ein versinken der Winden im Boden entgegenzuwirken. Nun wurden von einem Trupp beide Winden langsam bedient und ein weiterer Trupp baute mit Kanthölzern den geschaffenen Freiraum im Bereich des Baggerarmes und auch unter den Ketten aus um der Gefahr des Absenkens entgegenzuwirken.

Ein Trupp, der die verletzte Person betreute war bereit, bei einem ausreichenden entstehenden Freiraum den Bauarbeiter unter dem Fahrzeug rauszuziehen. Hierbei wurde mit dem Hebebaum die Fahrzeugkette gegen ein durchhängen gesichert und angehoben.

Die verunfallte Person konnte mit diesen eingeleiteten Maßnahmen aus der lebensbedrohlichen Lage befreit werden, so dass eine Versorgung durch den Rettungsdienst stattfinden konnte.

Nachbereitung:

Hier wurden nochmal über die Einsatzgrundsätze wir die Betreuung der Verunfallten, die Ordnung der Einsatzstelle, der Aufgabenverteilung der Trupps gesprochen. Ebenso wurde nochmal über andere Möglichkeiten gesprochen die auch zu dem Befreien der Person geführt hätten.

Danke:

An die Firma Friedhelm Löber, Straßen-, Tief- und Pflasterbau, die ihren Betriebshof und die Baugeräte für das Einsatztraining zur Verfügung gestellt hat. 


Feuerwehrübung



Gemeinsame Übungen

Datum:          20.05.2019

Uhrzeit:         19:31 Uhr

Ort:                Niedenstein, Goethestraße

Objekt:          altes REWE

Beteiligte Feuerwehren: Niedenstein, Ermetheis, Metze, Kirchberg und Wichdorf

Beteiligte andere Organisationen:./.

Übungsablauf:

Die Niedensteiner Feuerwehren werden über Sirene und Funkmeldeempfänger zu einer Alarmübung alarmiert. Die Einsatzkräfte sammelten sich an den Bereitstellplatz an der Biogasanlage, von hier wurden je nach eingespielter Lage die Mannschaften mit den Fahrzeugen durch die Besatzung des Einsatzleit-wagens abgerufen, und der Einsatzauftrag erteilt.

Die Aufgaben im Einzelnen:

Feuerwehr Niedenstein, Menschenrettung und Brandbekämpfung im ehemaligen Getränkemarkt.

Im diesem Bereich wurden vier Personen vermisst, das Gebäude war stark verraucht die Einsatz-kräfte wurden unter Atemschutzen gesetzt, neben der Menschenrettung wurden die Löscharbeiten mit einen Rohr im angrenzendem Lagerbereiche durchgeführt. Im Einsatz waren hier zwei Trupps.

Feuerwehr Ermetheis,  Menschenrettung und Brandbekämpfung im Nebengebäude der Zugang war hier über ein Treppenhaus ins erste Obergeschoss. Die eingesetzten Einsatzkräfte aus Ermetheis befreiten drei Personen aus dem Gebäude und führte anschließend die Brandbekämpfung durch.

Feuerwehr Kirchberg, Menschenrettung und Brandbekämpfung im Wohnbereich Obergeschoss Getränkemarkt. Der Zugang war hier über ein Treppenhaus ins erste Obergeschoss. Ein weiterer Zugang für einen Rettungstrupp ging über die Steckleiter durch ein Fenster. Die eingesetzten Einsatzkräfte aus Kirchberg befreiten drei Personen aus dem Gebäude hier war der Rettungsweg für zwei der eingeschlossen Personen der die Steckleiter und die dritte Person wurde mit einer Trage über das Treppenhaus gerettet. Anschließend folgte die Brandbekämpfung.

Feuerwehr Metze, stellt für die Feuerwehren aus Kirchberg und Niedenstein die Wasserversorgung von einem Hydranten vor dem Schwimmbad her. Die Metzer Einsatzkräfte unterstützten die Wehren Niedenstein und Kirchberg mit weiteren Atemschutzgeräteträgern.

Feuerwehr Wichdorf,  angenommene Lage war das ein Fahrzeugführer sein Fahrzeug nicht zum Stillstand bringen konnte und durch den Eingangsbereich des ehemaligen Einkaufmarktes fuhr und das Fahrzeug katapultierte an eine Wand und der Fahrzeugführer war eingeklemmt. Die Rettungsaufgabe der Feuerwehr Wichdorf  bestand aus dem einleiten aller erforderlichen Sicherungsmaßnahmen und der Befreiung der verletzen Person aus dem demoliertem Fahrzeug.

In dem Bereich der befindet sich ein weiterer Raum der zu dem kleinem Ladengeschäft gehörte, da zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war ob sich dort weitere Beschäftigte zum Unfallzeitpunkt aufgehalten haben wurde von außen eine Fenstervergitterung  mit technischem Gerät entfernt um den in den Raum zu gelangen und eventuell Verletzte bzw. eingeschlossene Personen zu befreien.

Die Nachbesprechnung der Übung fand anschließend am Edeka Handke statt, die Familie Handke stellte als Dankeschön für die immer währende Einsatzbereitschaft  Getränke und Würstchen für die Übungsteilnehmer bereit. 

Lehrgänge

Erfolgreiches Lehrgangswochenende für die Niedensteiner Feuerwehren. Bereits gestern haben Jonas Berle, Johannes Gabriel und Jules Rininsland (alle Feuerwehr Ermetheis), den Maschinistenlehrgang in Schwalmstadt mit Erfolg abgeschlossen. Heute haben Kevin Heiderich, Felix Lorbeer (beide Feuerwehr Wichdorf), Thomas Martin (Freiwillige Feuerwehr Niedenstein) und Jan Pfennig (Feuerwehr Ermetheis) den Lehrgang TH-VU in Melsungen mit Erfolg abgeschlossen. Wir gratulieren allen zu ihren bestandenen Lehrgängen und wünschen Ihnen viel Glück bei den kommenden Aufgaben.


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Umstellung Leiststellensystem

Am 22.05.2018 wurde das neue Leitstellensystem COBRA 4 im Schwalm-Eder-Kreis eingeführt. Mit diesem System erfolgt eine georeferenzierte Alarmierung von Einsatzmitteln. Der Leitstellendisponent stuft auf Grundlage der ihm zur Verfügung stehenden Informationen den Notruf in ein Meldebild ein. Jedem Meldebild werden einsatztaktische Parameter zugeordnet, die dann georeferenziert alarmiert werden. Wird beispielsweise ein Notruf entgegengenommen, in dem beschrieben wird, dass ein Gewerbebetrieb brennt, würde dieser Einsatz dem Einsatzstichwort „F3“ zugeordnet werden. Für dieses Stichwort sind die Einsatztaktischen Parameter

  •         3 Gruppen
  •         3600 L Wasser
  •         5 Atemschutztrupps
  •          1 Belüftungsgerät
  •          ELW 1

hinterlegt.

Der Leitstellenrechner berechnet die Entfernungen und Fahrzeiten der Einsatzmittel zum Einsatzort und gibt einen Alarmierungsvorschlag. Dies bedeutet, dass beispielsweise bei einem Einsatz im Stadtteil Metze auch die Feuerwehr aus Gudensberg-Gleichen alarmiert wird.

Die georeferenzierte Alarmierung hat das Ziel einer schnellen Hilfe für Betroffene.

Seit der Umstellung auf COBRA 4 kann die Leitstelle auch digital alarmieren. Die Freiwillige Feuerwehr Niedenstein wird zukünftig mit 90 digitalen TETRA-Funkmeldeempfängern ausgestattet. Aktuell warten wir auf die bestellten SIM-Karten zur Aktivierung der Funkmeldeempfänger. Die Indienststellung wird voraussichtlich in der KW 30 abgeschlossen sein.

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KinderFeuerwehr

Niedenstein setzt auf eine frühzeitige Brandschutzerziehung. Ab einem Alter von sechs Jahren können die Jüngsten an der Kinderfeuerwehr teilnehmen. Spielerisch werden sie an das Thema Brandschutzerziehung herangeführt. Bei Mal- und Bastelaktionen, Geländespielen und Faschingsfesten wird die Kinderfeuerwehr zu einem richtigen Erlebnis.

Brandschutzerziehung in der Kita

Die Kinder der Kindertagesstätten Rasselbande und Frechdachse freuten sich auch in diesem Jahr über den Besuch der Feuerwehrmänner und -frauen. Mit Schutzausrüstung, Löschfahrzeugen und Blaulicht fuhren die Kameradinnen und Kameraden nach Brandalarmierung nach Niedenstein. Nachdem die Kinder sich ordnungsgemäß im Außengelände einfanden, schauten sie einmal ganz genau hin, was man so alles in einem Feuerwehrfahrzeug finden kann...

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Übungsplan

Nach den Sommerferien geht`s weiter, dann findet ihr hier die neuen Termine unserer Kinderfeuerwehr

Kontakt

Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann
Eichendorffstr. 5
34305 Niedenstein
Brandschutzerziehung 

In der Louise-Schröder-Grundschule findet einmal im Jahr eine Brandschutzerziehung für die Kinder der vierten Klasse statt. Hier findet ihr den Bericht der letzten Maßnahme:

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Hurra, Hurra die Schule brennt…

Pünktlich beim gemeinsamen Frühstück ertönte am Dienstag, dem 19. Juni der Feueralarm durch die Louise-Schröder-Schule in Niedenstein. Alle Kinder verließen zügig die Schule und warteten an ihren Sammelplätzen auf die Feuerwehr. Doch was war das, der Schulleiter Kai Prüfer befand sich noch im Klassenraum und rief um Hilfe. Die eintreffenden Feuerwehrmänner und -frauen zögerten nicht lange und retteten ihn über die Steckleiter aus dem Klassenraum. Schulleiter Kai Prüfer sagte nach der Übung: „Ein eindrucksvoller Start in die diesjährige Brandschutzerziehung der 4. Klassen. Diese tolle Veranstaltung ist schon zu einer festen Tradition in unserer Schule geworden. Ich danke den Frauen und Männern der Feuerwehr für ihren Einsatz, unseren Kindern wird dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben.“

Jede Schulklasse wurde anschließend in zwei Gruppen aufgeteilt und dann ging es auch schon los. An verschiedenen Stationen erhielten die Jungen und Mädchen einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr. Auf dem Lehrerparkplatz konnten sie sehen, woher die Feuerwehr ihr Wasser bekommt, eine Schlauchleitung aufbauen und dann selbst einmal mit dem Strahlrohr und der Kübelspritze spritzen. An einer weiteren Station wurde ein großes Feuerwehrfahrzeug vorgestellt; das Löschgruppenfahrzeug aus Niedenstein. Die persönliche Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes oder einer Feuerwehrfrau durften die Kinder ebenfalls anziehen und sich in diesem Outfit fotografieren lassen. In der Aula bekamen die Kinder einen kurzen Einblick in die Übungsstunden der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie in die Einsatzabteilung. Anhand des neuen „Stop-Kinderzimmer“-Aufkleber, was jedes Kind mit weiteren Informationen zur Jugendfeuerwehr erhielt, wurde das richtige Verhalten im Brandfall besprochen. Der Aufkleber wird an die Tür des Kinderzimmers angebracht, so wird das Kinderzimmer im Einsatzfall schneller gefunden.

Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann zog ein positives Fazit: „Es war mal wieder ein sehr schöner und erfolgreicher Tag in unserer Grundschule. Ich hoffe, dass doch einige Kinder den Weg in unsere Jugendfeuerwehr finden werden. Nach den Ferien geht es mit den einzelnen Übungsdiensten in den Ortsteilen weiter. Nun freuen wir uns aber auch auf die Sommerpause, denn ein erfolgreiches aber auch anstrengendes erstes Halbjahr liegt hinter uns. Ich bedanke mich bei meinem heutigen Team für die fantastische Arbeit und wünsche allen Betreuerinnen und Betreuern, Kindern und Eltern schöne Ferien und eine schöne Urlaubszeit“

Schul-AG

Die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Niedenstein bieten im Rahmen der Nachmittagsbetreuung in der Grundschule eine Feuerwehr-AG an. Die Kinder können sich entsprechend ihren Interessen einwählen.

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Aktionen

  • Tannenbaumsammelaktion - immer am letzten Samstag der Weihnachtsschulferien in Hessen, werden die Tannenbäume gemeinsam mit de Einsatzabteilung eingesammelt.
  • Zeltlager - jedes Jahr findet in den Sommermonaten das Kreisjungendfeuerwehrzeltlager statt. Die Jugendfeuerwehren der Stadt Niedenstein nehmen an diesem teil.
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JugendFeuerWehr

Erlebe spannende Übungsabende bei der Jugendfeuerwehr! Ab einem Alter von 10 Jahren  kannst du bei den Übungen teilnehmen. 

Wir trainieren für Wettkämpfe und bereiten uns auf den aktiven Dienst in der Einsatzabteilung vor. Unsere Jugendfeuerwehrwarte organisieren viele tolle Übungen. 

Von der Nassen-Übung (Einsatz mit Wasser), über eine 24-Stunden-Übung oder aber einen lustigen Spiele- oder Grillabend, wir lassen uns immer etwas einfallen.

Auch an verschiedenen Aktionen nehmen wir zusammen mit der Einsatzabteilung teil.


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Die Jugendfeuerwehr in deiner Nähe:

Jugendfeuerwehr Niedenstein:
Jugendfeuerwehrwart 

Jugendfeuerwehr Ermetheis:
Jugendfeuerwehrwart Marcel Schröder

Jugendfeuerwehr Metze:
Jugendfeuerwehrwart Maik Dreßler

Jugendfeuerwehr Kirchberg:
Jugendfeuerwehrwartin

Jugendfeuerwehrwart Wichdorf:
Jugendfeuerwehrwart

Bericht aus der Jugendfeuerwehr

Berichte, Ehrungen und ein neuer Knotenwettkampf

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehren aus Niedenstein

Die jährlich gemeinsam stattfindende Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehren der Stadt Niedenstein wurde in diesem Jahr am Samstag, dem 16.03.2019 im Gemeinschaftshaus in Ermetheis durchgeführt. Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann begrüßte zahlreiche Gäste aus Politik, Jugendpflege und der Feuerwehr. Die fünf Jugendfeuerwehren der Stadt Niedenstein bestehen zurzeit aus insgesamt 61 Mädchen und Jungen, die Kinderfeuerwehr für alle Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren wird aktuell von 24 Kindern besucht.

In seinem Jahresbericht erwähnte Neumann viele spannende Veranstaltungen. Er berichtete von der Sammelaktion der Weihnachtsbäume, der Fahrt zu den Kassel Huskies, dem Kreiszeltlager in Knüllwald oder der Abnahme der Leistungsspange, dem höchsten Abzeichen in der Jugendfeuerwehr, in Homberg. Im Anschluss folgten der Bericht der Kinderfeuerwehr und der Kassenbericht. Unter Tagesordnungspunkt 7 wurden Beförderungen nach einem eigen entwickeltem Beförderungssystem für die Kinder und Jugendlichen vorgenommen. Damit möchten die Erwachsenen die Kinder und Jugendlichen motivieren, sich aktiver in der Jugendfeuerwehr einzubringen und zu beteiligen. Gleichfalls wird zum Zeichen des Dankes aber auch bereits bestehendes Engagement gewürdigt. An diesem Nachmittag wurden Tabea Ochojski, Alisa Korn, Darrel Heger und Carolin Perreten zur Jugendlöschmeisterin bzw. zum Jugendlöschmeister und Maurice Schröder zum Jugendhauptlöschmeister befördert.

Nach den Beförderungen wurden Christian Hans, Marcel Schröder, Dominik Ott, Maurice Lengsfeld und Lars Pfennig mit der Florians Medaille der Hessischen Jugendfeuerwehr in Bronze ausgezeichnet. Allen gilt ein herzlicher Dank verbunden mit den besten Glückwünschen. Im Anschluss fand noch eine ganz besondere Siegerehrung statt. Am Freitagabend feierte der neue Knotenwettkampf der Niedensteiner Jugendfeuerwehren seine Prämiere. Insgesamt haben 32 Kinder in 2er-Teams an diesem Wettkampf teilgenommen. Es galt möglichst alle Knoten, wie den Mastwurf am Strahlrohr, den Doppelten Ankerstich an der Axt, den Achterknoten oder Pfahlstich fehlerfrei und in einer möglichst kurzen Zeit zu binden bzw. zu legen. In diesem Jahr haben Tabea Ochojski und Alisa Korn gewonnen, auf dem zweiten Platz landeten Julina Neumann und Selina Korn, dicht gefolgt von Carolin Perreten und Marie-Luise Luttropp auf Platz drei. Es war ein toller Wettkampf mit einer hervorragenden Leistung aller Kinder und Jugendlichen.

Nach den Grußworten der Gäste schloss Danny Neumann die gemeinsame Jahreshauptversammlung und jedes Kind bekam noch eine neue Jugendfeuerwehr-Tasse überreicht. 


Bericht aus der Feuerwehr AG der Grundschule

Feuerwehr-AG in der Louise-Schröder-Schule in Niedenstein geht in die 5. Runde

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Die Feuerwehr-AG in der Niedensteiner Grundschule startete im Oktober 2016 bereits in die 5. Runde mit den jungen Brandschützern. Die Kinder treffen sich im vierzehntägigen Rhythmus, immer dienstags von 14:00 Uhr bis 14:45 Uhr mit den Betreuerinnen und Betreuern zum „Feuerwehr-Nachmittag“. Seit Beginn des neuen Schuljahres wird den Kindern die Arbeit in der Feuerwehr nähergebracht, das richtige Absetzen eines Notrufes wird gelernt, das richtige Verhalten im Brandfall wird besprochen, die Kinder dürfen eine Wasserleitung aufbauen, im Anschluss ein richtiges Feuer löschen und sie schauen sich natürlich Feuerwehrfahrzeuge an. Nach den Weihnachtsferien können sich die Kinder der Schule dann neu in diese AG einwählen.

„Ich freue mich, dass wir es geschafft haben, eine Feuerwehr-AG in Niedenstein ins Leben zu rufen und nun schon in die 5. Runde gestartet sind. Mit Manuela Momberg, Stefan Berndt, Sascha Ochojski und Jules Rininsland habe ich ein Team gefunden, dass den hohen Ansprüchen, wie der grundsätzlichen Verfügbarkeit von ehrenamtlichen Kräften, für die Durchführung einer Feuerwehr-AG entspricht. Wir freuen uns alle auf diese tolle Aufgabe“ sagte Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann.

Das Ziel dieser Feuerwehr-AG ist es, die Schülerinnen und Schüler für die Kinder- und Jugendfeuerwehr zu begeistern. In einem halben Jahr haben die Ausbilder der Feuerwehr genügend Zeit, die Kompetenzfelder einer normalen Brandschutzerziehung ausführlicher zu vermitteln und das Erlernte kann geübt sowie vertieft werden. Neben der Brandschutzerziehung sollen natürlich auch soziale Kompetenzen sowie die Aufgaben und die Struktur der Feuerwehr vermittelt werden.

Weitere Informationen zur Feuerwehr-AG bekommen Sie bei Danny Neumann unter 0172 3267596 oder per Mail an danny-neumann@t-online.de.



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